Autoumbauten auch ohne Kostenträger

Autoumbau
Autoumbau auf Finanzierungsbasis bietet Kadomo jetzt seinen Kunden an. Foto: Kadomo

Individuelle Fahrzeugumbauten werden unter bestimmten Umständen zwar von einem Kostenträger übernommen, oftmals bleiben behinderte Menschen und vor allem Senioren aber auf den Kosten sitzen. Wer nicht das nötige Geld für eine solche Umbaumaßnahme hat, muss jetzt trotzdem nicht mehr auf Mobilität und Lebensqualität verzichten. Die Mobilitätsmanufaktur KADOMO bietet in Zusammenarbeit mit einer renommierten Bank preiswerte Finanzierungen an. Ein Drehsitz zum Beispiel ist auf diese Weise schon ab 60 Euro im Monat* zu haben.

Mobilität ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Deshalb legt man bei KADOMO besonderen Wert darauf, den Umbau eines jeden Kundenautos maßgeschneidert und hochwertig durchzuführen. In vielen Fällen wird das von einem Kostenträger bezahlt oder zumindest bezuschusst. Doch die Genehmigungsverfahren sind kompliziert und werden immer restriktiver bearbeitet. „Leider wird es für immer mehr Menschen unbezahlbar, ihr Auto so umbauen zu lassen, wie sie es bräuchten“, berichtet Frank Rösner, Geschäftsführer von KADOMO. Insbesondere bei Menschen, die das Auto nicht für die Fahrt zur Arbeit nutzen, wird individuelle Mobilität oftmals als reine Privatangelegenheit betrachtet. Für die Betroffenen hat das fatale Folgen. Weil ein Autoumbau schnell einige Tausend Euro kosten kann, müssen sie sich mit Provisorien behelfen oder zu Hause bleiben. „Das war für uns ein Zustand, den wir unbedingt verbessern wollten“, stellt Frank Rösner fest. Mit der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) hat KADOMO einen Partner gefunden, mit dem die Mobilitätsmanufaktur ab sofort günstige und unkomplizierte Finanzierungen anbietet.

Unbürokratische und einfache Abwicklung aus einer Hand

Finanziert werden können Fahrzeuge mitsamt Umbau, aber auch nur Umbaumaßnahmen ab einem Wert von 800 Euro. Die Laufzeit der Verträge liegt zwischen 12 und 84 Monaten, der effektive Zinssatz beginnt derzeit bei 3,99 Prozent für Fahrzeuge beziehungsweise 4,99 Prozent für Umbauten. Für den Einbau eines hochwertigen Drehsitzes ergibt sich bei einer Laufzeit von 48 Monaten eine Rate von etwa 60 Euro im Monat*. Selbst mit einem eher schmalen Budget lasse sich die individuelle Mobilität also wiederherstellen beziehungsweise aufrechterhalten, so die Firma.

Für die Kunden sei die Abwicklung einer Finanzierung denkbar einfach, weil sie weitgehend über KADOMO erfolge. Bereits im Zuge der Umbauberatung könnten die Mitarbeiter der Mobilitätsmanufaktur ein konkretes Finanzierungsangebot erstellen. Sagt dieses dem Kunden zu, reiche KADOMO die üblichen Unterlagen bei der BDK ein. Dort werde der Antrag geprüft, der Darlehensvertrag erstellt und direkt an den Kunden geschickt. Dieser schicke den unterschriebenen Vertrag per Post-Identverfahren an die BDK zurück, die anschließend das Geld an KADOMO auszahle. Übrigens ist die BDK ein Tochterunternehmen der Société Générale, einer der größten Banken Europas.

Umfassende und optimale Beratung auf Augenhöhe

„Zu unserer Beratung gehört ohnehin, dass wir alle Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung gründlich prüfen. Durch die Zusammenarbeit mit der BDK können wir nun auch den Menschen helfen, die oftmals sehr dringend einen Autoumbau brauchen, ihn sich aber bisher nicht leisten konnten, weil eben kein Kostenträger zur Verfügung steht“, stellt Udo Späker, Marketingleiter von KADOMO fest. Die Mobilitätsmanufaktur stelle damit einmal mehr unter Beweis, dass ihr Name (…und du KAnnst DOch MObil sein) kein leeres Versprechen sei.

*) Drehsitz, Gesamtpreis 2.899,– €. Bei Finanzierung: nach Anzahlung von 399,–€ Nettodarlehensbetrag 2.500,– €, 48 Monate Laufzeit (48 Raten à 58,52€), eff. Jahreszins 5,99% Sollzinssatz (gebunden) 5,95%, Gesamtbetrag der Raten 2.808,96€. Gesamtbetrag inkl. Anzahlung 3.207,96€. Dies ist ein freibleibendes Angebot der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg. Bonität vorausgesetzt. Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. Hierbei handelt es sich um ein repräsentatives Beispiel gem. § 6a PAngV. Irrtümer vorbehalten. Stand: Januar 2016.

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